Da die Wählergemeinschaft UNS nur auf Gemeinde- und Samtgemeindebene aktiv ist, kandidieren UNSere Kandidaten für den Kreistag auf der Liste der "Freien Wähler" im Landkreis Harburg. 2021 werden hier erstmals die Kräfte der vielen Wählergemeinschaften vor Ort auf Kreisebene gebündelt.

 

Wir werben auf Kreisebene daher um Ihre Stimmen für UNSere Kandidaten auf der Liste der Freien Wähler!

 

Für den Wahlbereich Hanstedt/Salzhausen kandidieren folgende Hansteder für den Kreistag:

Platz 1  Gerhard Schierhorn

Platz 3  Karl-Friedrich Maaser

Platz 4  Florian Schönwälder

Platz 5  Michael Witte

 

Unsere grundsätzlichen Ziele für den Landkreis Harburg:

Die FREIEN WÄHLER im Landkreis Harburg bilden ein Bürgerforum für die Erhaltung und Verbesserung der allgemeinen Wohn- und Lebensqualität. Wir treten insbesondere für den Schutz und die nachhaltige Weiterentwicklung des ländlich-örtlichen Lebensraums ein wollen einer weiteren Verstädterung und Landschaftsvernichtung entgegenwirken. Der Landkreis Harburg darf sich nicht zum Spielball für die Interessenlagen der Hansestadt Hamburg machen.

 

Aus Hanstedter Sicht sind folgende Themen wichtig:

  • Begrenzung des Wasserexportes nach Hamburg.
  • Zügige Bereitstellung des Schnellen Internet´s in allen unterversorgten Ortsteilen der Samtgemeinde.
  • Weiterentwicklung der Oberschule Hanstedt zur IGS.
  • Bessere Berücksichtigung Samtgemeindeinteressen in Fragen der Raumordnung und Flächennutzung.
Dafür setzen sich unsere Hansteder Kandidaten bei den Freien Wählern auf Kreisebene ein!

 

Die FREIEN WÄHLER im Landkreis Harburg verfolgen übergreifend diese Themen:

  • Eine maßvolle und begrenzte Gewerbe- und Wohnbebauung, die sich an dem organischen Wachstum der Gemeinden orientiert und nicht dazu beiträgt, den Bedürfnissen der Hansestadt Hamburg z. B. durch die Bereitstellung von großen Bauflächen für Logistikparks Rechnung zu tragen.
  • Den Schutz und die nicht-urbane Entwicklung der vorhandenen Ortskerne, der ländlichen Wald-Siedlungsstrukturen, der wohnortnahen Grünflächen und Erholungsgebiete sowie der naturnahen Wegestrukturen.
  • Die strukturelle Erhaltung und Verbesserung im Hinblick auf ländlich-vorörtliches »Wohnen & Arbeiten« und der damit einhergehenden sozialen Infrastruktur für einen möglichst umfassenden Bevölkerungsquerschnitt.
  • Die Eindämmung von Lärm- und Schadstoff-Emissionen, insbesondere im Bereich Gewerbe und Verkehr.
  • Ein Prinzip der geringstmöglichen Ausweitung des Straßenverkehrsnetzes bei gleichzeitiger Optimierung/Stärkung des ÖPNV (z. B. im Zubringerdienst).
  • Einen moderaten Baumschutz, insbesondere als Maßnahme gegen flächenhafte Rodungen bei künftigen Bauvorhaben.
  • Eine Bürger-Werbung für eine Umkehr von »Politikverdrossenheit« hin zu »bürgernaher Kommunalpolitik«.