Aktuelles


Gemeinde Hanstedt
Entwicklung der Bauland-, Haus- und ETW-Preise

Sucht man in Hanstedt einen Bauplatz oder eine Haus/Wohnung zum Kauf, wird man schnell feststellen, dass in den letzten Jahren die Preise ordentlich angestiegen sind. Die Gründe sind sehr vielschichtig, einige Erklärungen aber offensichtlich und die sollen kurz erläutert werden.

Wir beobachten seit ca. 5-10 Jahren eine ständig ansteigende Nachfrage nach Bauplätzen. Hanstedt ist einerseits ein attraktiver Standort für fast alle Zielgruppen (insbesondere für junge Familien, Paare ohne Kinder und ältere Menschen) und andererseits letzte Chance für Bauplatzsuchende, die in Hamburg und Lüneburg nicht fündig geworden sind. Die Kosten für ein Baugrundstück sind so in wenigen Jahren von ca. € 120/qm auf heute etwa € 180/qm gestiegen. In den Ortsteilen Nindorf, Ollsen, Schierhorn und Quarrendorf sind es um die € 100.

 

Wie reagiert die Gemeinde Hanstedt auf diese Entwicklung?

Theoretisch würde der Preis für Bauland sinken, wenn die Gemeinde mehr Bauland ausweisen würde. Das kann und will sie aber nicht, da:
- erstens: keine wesentlichen Flächen außerhalb der jetzt bebauten oder in Bauvorbereitung befindlichen Flächen mehr vorhanden sind und wegen Landschaftsschutzgebietsgrenzen auch nicht neu ausgewiesen werden können und
- zweitens: die Verkehrsinfrastruktur und die Kinderbetreuungsmöglichkeiten ziemlich ausgereizt sind und
- drittens: durch Verdichtung im Innenbereich (z.B. Bultmoor und Harburger Strasse) die Bevölkerung ohnehin wächst.

- viertens: der marktwirtschaftliche Effekt sinkender Preise bei steigendem Angebot wegen der sehr großen Nachfrage nicht zum Tragen kommen würde.

 

Was tut also die Gemeinde Hanstedt?

Die Gemeinde Hanstedt sorgt  über städtebauliche Verträge mit den Investoren und Erschließungsträgern dafür, dass ein Teil der neu ausgewiesenen Baugrundstücke einheimischen Bürger/innen zu vergünstigten Preisen angeboten werden und ein noch größerer Teil von Grundstücken zunächst ortsansässigen Bürgern angeboten werden, bevor sie auf den freien Markt kommen (Einheimischenklausel - z.B. im Baugebiet Mühlenberg und im Baugebiet Quarrendorf). Näheres dazu kann beim Bauamt im Rathaus erfragt werden.

 

Wo werden noch Baugrundstücke angeboten?

In Hanstedt ist mit dem Mühlenberg das letzte größere Baugebiet mehr oder weniger vermarktet. Einige Restgrundstücke könnten noch erwerbbar sein.

Die Volksbank erschliesst zur Zeit etwa 10 Grundstücke in Nindorf und die Sparkasse demnächst in Quarrendorf etwa 20 Grundstücke.

Im Kernort Hanstedt sind noch einige wenige Baulücken vorhanden, wo die Eigentümer aber nicht immer verkaufen möchten.


Eigentumswohnungen

Im Bultmoor sind einige größere MFH entstanden, wo ggf. noch freie ETW verfügbar sein könnten. Die Firma Witt Bau wird demnächst auf dem Gelände des Autohauses Brimm an der Harburger Strasse mehrere MFH-Häuser bauen. Hier dürften noch ausreichend ETW zum Kauf verfügbar sein.

Wer noch etwas Zeit hat, kann schauen, was gegenüber von Brimm auf dem alten Peper´schen Hof (auch Harburger Strasse) entsteht. Hier ist die künftige Bebauung noch nicht ganz klar, u.U. entstehen hier aber auch ETW.

Bei allen Neubauwohnungen muss davon ausgegangen werden, dass die Kaufpreise sich ziemlich sicher bei > 2500 €/qm einstellen werden.

Eigentumswohnungen im Altbestand werden hin und wieder im Bultmoor, Sülzbusch oder am Hermann Löns Ring (die sind noch relativ jung) angeboten.

 

 


Kinderkrippe Marxen kommt!

Samtgemeinde Hanstedt im April 2018

 

Am 26. April wird der Bildungsausschuss der Samtgemeinde den Investitionsbeschluss über
€ 1,3 Millionen für eine 2-zügige Kinderkrippe in Marxen fassen. Die Gemeinde Marxen stellt dazu am Dorfgemeinschaftshaus Flächen zur Verfügung. Die Samtgemeinde reagiert damit auf die große Nachfrage nach Krippenplätzen.


Sanierung Waldbad Hanstedt auf dem Weg!

Samtgemeinde Hanstedt im April 2018

 

Bei der Sanierung des Waldbades sind unerwartete Probleme mit dem Betonboden aufgetreten. Dieser muss nun doch erneuert werden. Die Fertigstellung des Waldbades wird sich verzögern; es soll aber in diesem Jahr noch in Betrieb gehen.

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